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Microsoft word - stellungnahme myope cnv 28-03-10.doc


Stellungnahme
der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft,
der Retinologischen Gesellschaft und
des Berufsverbandes der Augenärzte Deutschlands
zur Therapie der chorioidalen Neovaskularisation bei
pathologischer Myopie
28.03.2010



Stellungnahme von DOG, BVA und Retinologischen Gesellschaft
zur Therapie der chorioidalen Neovaskularisation bei pathologischer Myopie
28.03.2010
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Einleitung und Vorbemerkung

Die chorioidale Neovaskularisation (CNV) ist eine der visusbedrohendsten
Komplikationen bei der pathologischen Myopie. Früher stand bei extrafovealer Lage
die Laserkoagulation therapeutisch im Vordergrund 15. Diese konnte aber nur selten
eingesetzt werden und hatte häufig Rezidive, so dass die PDT als weiterer
Therapiefortschritt angesehen werden konnte 21. Seit der Einführung der
intravitrealen Medikamenteneingabe mit VEGF-Inhibitoren haben sich die
Behandlungsmöglichkeiten der chorioidalen Neovaskularisation bei pathologischer
Myopie nochmals verbessert 3. Die Stellungnahme gibt die derzeitigen Empfehlungen
zur Therapie der chorioidalen Neovaskularisation bei pathologischer Myopie wieder.
Bei der Diagnostik wird auf die Stellungnahme „Neue Aspekte in der Therapie der
neovaskulären altersabhängigen Makuladegeneration“ verwiesen
(http://www.augeninfo.de/patinfo/0903amd.pdf).
Behandlungsprinzipien

1. Photodynamische Therapie mit Verteporfin und deren Kombinationstherapie
mit Triamcinolon

Verteporfin ist in Deutschland unter dem Handelsnamen Visudyne zur Behandlung
der chorioidalen Neovaskularisation bei pathologischer Myopie zugelassen1, 22.
Zum Wirkmechanismus der photodynamischen Therapie sei auf die Stellungnahme
„Neue Aspekte in der Therapie der neovaskulären altersabhängigen
Makuladegeneration“ verwiesen (http://www.augeninfo.de/patinfo/0903amd.pdf).
In der genannten prospektiven VIP-Studie 1 konnte nach 12 Monaten ein signifikanter
Visusverlust (> 3 ETDRS-Linien) bei 14% der PDT-behandelten Augen gegenüber
33 % der nichtbehandelten Kontrollaugen beobachtet werden (p=.01)10, 11, 21. Diese
höhere Rate an Visusstabilisierung in der PDT-Gruppe war aber nach 24 Monaten
nicht mehr zu sehen (Visusverlust >3 Linien bei 21% PDT versus 28% Placebo,
p=0.38 21. Demnach ist mit der PDT primär eine schnellere Visusstabilisierung zu
erreichen, während Visusverbesserungen nur selten zu beobachten waren 7.
Ein Einsatz von Verteporfin in Kombinationstherapien mit anderen Medikamenten
(Triamcinolon,) wurde untersucht 2, 12 Hierbei konnte gezeigt werden, dass durch eine
Kombination beider Behandlungsstrategien keine wesentliche und anhaltende
Verbesserung der Visusergebnisse erreicht werden kann.


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zur Therapie der chorioidalen Neovaskularisation bei pathologischer Myopie
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2. Therapie mit intravitrealer Eingabe von Anti-VEGF-Medikamenten

a. Medikamente

Pegaptanib (Macugen®)

Pegaptanib ist in Deutschland seit Anfang Juni 2006 unter dem Handelsnamen
Macugen® in der Dosierung von 0,3 mg pro Injektion für die Behandlung der
neovaskulären AMD, aber bisher nicht zur Therapie der chorioidalen
Neovaskularisation bei pathologischer Myopie zugelassen.
Ranibizumab (Lucentis®)
Ranibizumab wurde im Januar 2007 unter dem Handelsnamen Lucentis® in der
Dosierung von 0,5 mg pro Injektion für die Behandlung der neovaskulären AMD
zugelassen, aber bisher nicht zur Therapie der chorioidalen Neovaskularisation bei
pathologischer Myopie 9 ,10 ,13, 14 zugelassen.
Bevacizumab (Avastin®)

Bevacizumab ist in Deutschland arzneimittelrechtlich weder für die intravitreale
Anwendung noch für die Behandlung der der neovaskulären AMD noch der
chorioidalen Neovaskularisation bei pathologischer Myopie zugelassen 18,24.
b. Therapeutische Effekte der VEGF-Inhibitoren
Bei der Behandlung der CNV bei der pathologischen Myopie mit Anti-VEGF-
Inhibitoren gibt es nur Fallserien 5, 6 aber keine randomisierten prospektiven Studien.
In den meisten Fallserien wird über eine Visusstabilisierung bei der Vielzahl der
behandelten Augen berichtet und über eine Visusbesserung in einem signifikanten
Prozentsatz 6-7, 19,20. Die Behandlung erfolgte in den meisten Fällen mit Bevacizumab
und in einzelnen Serien mit Ranibizumab (beide „off label“, s.u.).
In einer Metananalyse wurden die Visusergebnisse von 14 Fallserien zusammen-
gefasst 4. Hierbei konnte bei zusammen mehr als 250 behandelten Augen eine
signifikante Visusverbesserung beobachtet werden.
In einer weiteren vergleichenden Studie wurden Lasertherapie, PDT mit Verteporfin
und intravitreale Bevacizumabapplikation bei Patienten mit juxtafovealen chorioidalen
neovaskularisationen durch Myopie verglichen15. Während in dieser spezifischen
Situation durch PDT oder Laserkoagulation eine leichte Verschlechterung bzw.
Visusstabilisierung erreicht wurde, zeigte sich in der Bevacizumab-Gruppe eine
mittlere Visusbesserung.
Durch eine Kombination von Anti-VEGF-Therapie mit PDT kann zudem keine
Besserung des Visusverlaufs erreicht werden 23 . Ob diese Kombination eventuell
sogar eine schlechtere Visusprognose beinhaltet, ist noch offen 17.


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c. Rechtliche Aspekte bei der Therapie mit VEGF-Inhibitoren
Da keines der genannten intravitrealen Anti-VEGF-Inhibitoren für die Indikation „CNV
bei pathologischer Myopie“ eine Medikamentenzulassung hat, ist ihre Applikation
generell als „off label“ anzusehen 24. Es sind daher die diesbezüglich geltenden
Haftungsbedingungen gültig, was Auswirkungen auf die Medikamentenherstellung
und ausführliche Aufklärung der Patienten hat (s. Musteraufklärung der RG, DOG,
BVA sowie Hinweise auf apothekenrechtliche Vorraussetzung zur Individualisierten
Herstellung von Anti-VEGF-Inhibitoren).
d. Nebenwirkungen der VEGF-Inhibitoren und operative Komplikationen
Es kann als gesichert gelten, dass sich das Infektionsrisiko nach intravitrealer
Applikation der drei genannten VEGF-Inhibitoren bei Einhaltung üblicher Standards
nicht unterscheidet.
Bezüglich systemischer Nebenwirkungen wird auch die Stellungnahme „Neue
Aspekte in der Therapie der neovaskulären altersabhängigen Makuladegeneration“
verwiesen (http://www.augeninfo.de/patinfo/0903amd.pdf ).
Das Risiko spezifischer myopiebedingter retinaler Komplikationen wie der
Entwicklung einer Ablatio retinae scheint durch die intravitreale Applikation von Anti-
VEGF-Inhibitoren nicht erhöht zu sein. Eine Aufklärung sowie über andere mögliche
Nebenwirkungen 8 hierüber sollte aber erfolgen.
Empfehlungen

Indikationsstellung

Eine Visusprüfung (bestkorrigiert bei spielender Pupille unter standardisierten
Bedingungen) und die klinische Fundusuntersuchung (biomikroskopische
Untersuchung des hinteren Augenpols in Mydriasis) sind Basis jeder Therapie.
Die Fluoreszein-Angiographie stellt unverändert den „Goldstandard“ für die
Indikationsstellung dar und ist vor allen Erstbehandlungen schon aus Gründen der
eindeutigen Dokumentation der Behandlungsindikation und danach zumindest bei
allen Befunden, die mit einfacheren Methoden nicht eindeutig zu beurteilen sind,
erforderlich. Eine Fotodokumentation ist zur Verlaufsbeobachtung vor Beginn und
nach Ende einer jeder Behandlungsserie empfehlenswert. Zusätzlich kann die
Untersuchung mittels OCT eine sinnvolle Ergänzung sein, ist aber als alleinige
Untersuchung zur Indikationsstellung nicht ausreichend.
Therapie

Durch die besseren Ergebnisse unter der Therapie mit Anti-VEGF-Inhibitoren16 -
signifikanter Anstieg des mittleren Visus und häufiger Visusverbesserungen - ist trotz
Zulassung die Photodynamische Therapie mit Verteporfin als Monotherapie nur noch
in Einzelfällen als Alternativbehandlung anzusehen. Auch für die
Kombinationstherapie von PDT mit den VEGF-Inhibitoren 7gibt es keine eindeutig
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besseren Ergebnisse, so dass diese auch nur in Einzelfällen als
Alternativbehandlung in Frage kommt.
Therapie der Wahl ist wegen der genannten besseren Visusergebnisse die
intravitreale Injektion mit Bevacizumab oder mit Ranibizumab, wobei der Einsatz
beider Medikamente im Bereich des off-label use ist. Dabei sind im Gegensatz zur
AMD-Therapie häufig initial nur eine oder zwei intravitreale Medikamenteneingaben
notwendig, um eine klinische Stabilisierung der Situation zu erreichen.
Der Patient muss über alle Therapiealternativen aufgeklärt werden (s.o.).
Verlaufsuntersuchungen, Therapiehäufigkeit und –intervalle

Bei der Verlaufsbeobachtung sollten der Visus (unter standardisierten Bedingungen,
bestkorrigiert, bei spielender Pupille) und der Fundusbefund (biomikroskopische
Untersuchung des hinteren Augenpols in Mydriasis) vor jeder Therapie und nach
Beendigung der Therapie in Abhängigkeit vom klinischen Verlauf, in den ersten 6
Monaten ca. alle 4-6 Wochen, untersucht werden. Diese Untersuchungen sind auch
bei jeder subjektiven Verschlechterung erforderlich. Kriterien für eine
Wiederbehandlung werden ophthalmoskopisch (Blutung, Zunahme der Exsudate,
Zunahme des Ödems, Zunahme der Läsionsgröße) unter Berücksichtigung des
Visusverlaufs definiert. Ist eine Verschlechterung des Sehvermögens oder das
Vorhandensein von Metamorphopsien durch den ophthalmoskopischen Befund nicht
eindeutig zu erklären, muss zumindest vor jedem Behandlungszyklus (je nach
Aktivität und klinischem Verlauf 1-3 Injektionen) eine Fluoreszein-Angiographie
durchgeführt werden. Empfehlenswert ist die Dokumentation des Fundusbefunds
durch Fundusphotos im Anschluss an die letzte Injektion einer Behandlungsserie und
vor Beginn einer neuen Behandlungsserie. Ein OCT kann bei der Verlaufs-
beobachtung zur Beurteilung einer eventuellen Krankheitsprogredienz zusätzlich
hilfreich sein. Zudem müssen die Patienten ausreichend darüber aufgeklärt werden,
dass sie möglichst bald zu einer Untersuchung kommen, wenn sie subjektiv eine
Verschlechterung feststellen.


Therapieende und –abbruch

Ein Therapieende auf Grund einer Vernarbung der CNV kann nach dem zuvor
beschriebenen Therapieprinzip nur angenommen werden, wenn nach Absetzen der
Therapie die genannten Kriterien der Weiterbehandlung und Krankheitsprogression
(Visusverschlechterung, neue Blutungen in Makula, Zunahme des Makulaödems, im
Fluoreszein-Angiogramm Progression oder Reaktivierung der exsudativen
Komponente) nicht erneut auftreten. Ein Therapieabbruch erfolgt trotz fehlender
Daten über die notwendige Therapielänge normalerweise, wenn subretinale Fibrosen
oder RPE-Atrophien sichtbar sind oder der Visus unter 0,05 absinkt. Im Einzelfall
kann allerdings eine Behandlung auch bei einem Visus unter 0,05 indiziert sein,
wenn eine frische submakuläre Blutung vorliegt und nach der Resorption der Blutung
ein Visus von mehr als 0,05 zu erwarten ist. Ein Therapieabbruch sollte zudem
erwogen werden, wenn ein weiterer Visusverlust nicht aufgehalten werden kann und
ein günstiger Effekt auf die Lebensqualität des Patienten nicht zu erwarten ist.
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Durchführung der Therapie; Ergebnisqualität
Hierzu wird auf die Stellungnahmen „Neue Aspekte in der Therapie der
neovaskulären altersabhängigen Makuladegeneration“
(http://www.augeninfo.de/patinfo/0903amd.pdf).A) und „Empfehlung der Deutschen
Ophthalmologischen Gesellschaft, der Retinologischen Gesellschaft und des
Berufsverbandes der Augenärzte Deutschlands für die Durchführung von
intravitrealen Injektionen (IVI)“ (www.augeninfo.de/patinfo/0704ivi.pdf ) verwiesen.
Redaktionskomitee:
Professor Dr. med. Daniel Pauleikhoff
Kategorie 1: Alcon, Bayer, Pfizer
Kategorie 2: Novartis, Pfizer
Professor Dr. med. Bernd Bertram
Kategorie 1: -
Kategorie 2: -
Dr. med. Daniela Claessens
Kategorie 1: -
Kategorie 2: -

Interessenkonflikte sind nach folgendem Schema dargestellt:
Kategorie 1: Unterstützung von Forschungsprojekten und klinischen Studien
Kategorie 2: Beratung, Honorare, Reisekosten
Literatur:

1. Arnold (2001) Verteporfin therapy of subfoveal choroidal neovascularization in
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Source: http://www.pro-retina.de/dateien/Gefaessneubildung_bei_pathologischer_Myopie.pdf

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The story you are about to read is true. It is based almost solely on my memory and my opinions of the events that took place on the night of January 2, 2006 and the days and weeks that followed. I haven’t interviewed anyone, nor have I asked anyone’s opinion about any of the following. The only part that is not based totally on memory is the 911 call. I did take excerpts from the actual cal

03 de nardis (i-iiparte)

Il breve trattato di Antoine Le Maistre sulle locuzioni figura-te e le figure retoriche, databile al 1655 circa, è rimasto ineditofino ad oggi ed è compreso nel ms. N.A.F. 1359 della Biblio-thèque Nationale di Parigi. Le pagine contenenti questo trattatofanno seguito ad un altro testo di Antoine Le Maistre, le Reglesde la Traduction , da me pubblicato nel 1991 per le edizioni Bi-bliopolis di

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